Die Stimmbeteiligung betrug 67,8 Prozent. Die Unterkunft in der Nähe des Schulhauses Farlifang hätte für maximal 48 Personen Platz bieten sollen.
Erfolgreicher Widerstand
Damit wollte die Gemeinde ihre gesetzlich festgelegte Asylquote erfüllen und Wohnraum für Asylsuchende schaffen. Gegen das Vorhaben regt sich schon länger Widerstand im Dorf. Ein Komitee bekämpfte es mit rechtlichen Mitteln und hatte erreicht, dass das Geschäft nach einem Bundesgerichtsentscheid an die Urne gekommen ist.