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Sport
15.01.2026

Zürcher siegt im härtesten Ruderrennen

Auf diesem Boot waren die vier Männer über vier Wochen zusammengepfercht. Bild: zVg
Vier junge Schweizer haben das härteste Ruderrennen der Welt gewonnen – mit dabei ein 24-jähriger Zürcher.

Das Team 44West überquerte den Atlantik von den Kanaren bis in die Karibik und kam nach 31 Tagen, 8 Stunden und 8 Minuten als erstes von 43 Teams ins Ziel. An Board: Der Zürcher Luca Fayd'herbe de Maudave (24), Matthias Fernandez (28) und Lorenzo Henseler (28) aus Zug und der Schwyzer Julian Müller (29).

Ohne Pause

Beim «World’s Toughest Row» ruderten die vier Männer ohne Pause, Begleitboot oder Ausstiegsmöglichkeit über 4800 Kilometer. Gerudert wurde im Schichtbetrieb – Tag und Nacht, bei Wind, Wellen und totaler Erschöpfung. 
 
Kurz vor dem Ziel jubelten sie auf Social Media:  «Land isch in Sicht – jetzt isch das Züügs ändlich hinder eus!»

Schweizer Dominanz

Schon früh setzten sich die Schweizer Teams ab. Hinter 44West liegt mit «Kiwi Fondue» ein weiteres Schweizer Boot auf Rang zwei. Den Weltrekord verpassten die Sieger knapp – der Triumph bleibt dennoch historisch.

Rudern für die Umwelt

Parallel sammelte das Team Spenden für den Bau eines Korallenriffs auf den Philippinen. Begleitet wird das Projekt auch wissenschaftlich – unter anderem von der Universität Zürich.
 

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