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Männedorf
13.01.2026

Notvorrat für Krisenzeiten

Rat zum Notvorrat: die Gemeinde Männedorf sensibilisiert die Bevölkerung. Bild: zVg
Die Gemeinde ruft ihre Bevölkerung angesichts der unsicheren Weltlage dazu auf, sich mit einem persönlichen Notvorrat auf mögliche Krisensituationen vorzubereiten.

Ob Stromausfall, Naturereignis oder Lieferunterbruch – Krisen können jederzeit auftreten. Bund und Kanton Zürich empfehlen deshalb, dass jeder Haushalt für mindestens sieben Tage eigenständig versorgt sein sollte.

Trinkwasser und Lebensmittel

Zum Notvorrat zählen vor allem Trinkwasser und haltbare Lebensmittel wie Reis, Pasta, Konserven oder Müesli. Ergänzend werden Hygieneartikel, persönliche Medikamente, eine Taschenlampe sowie ein batteriebetriebenes Radio empfohlen. Auch Bargeld, Haustierfutter oder Babynahrung sollten berücksichtigt werden.

Schritt für Schritt aufbauen

Der Vorrat lässt sich einfach aufbauen, indem beim Einkauf regelmässig zusätzliche Produkte mitgenommen und im Alltag wieder ersetzt werden. So bleiben die Vorräte stets frisch und einsatzbereit.

Keine Panik, sondern Vorsorge

Die Gemeinde hält fest «Ein Notvorrat ist kein Zeichen von Angst, sondern eine sinnvolle Massnahme für mehr Sicherheit in unvorhersehbaren Situationen». Detaillierte Informationen und Checklisten stellt der Bund in einer entsprechenden Broschüre zur Verfügung.

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